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Centroamérica y América del Su
No Photos 14th Mar 2006
(23) Im Zickzack von Calafate nach Mendoza

Schlussendlich verbrachte ich mehr als 1 Woche in Calafate, obwohl ich eigentlich nur 1 Nacht dort verbringen wollte. Doch da war ja dann das Festival und auch mit den Leuten auf dem Camping und den Artesanos der Fería (Messe, wo die Artesanos ihre selbstangefertigten Handwerke verkaufen) habe ich mich super verstanden. Ich blieb also nicht wegen des "schoenen Dorfes" dort haengen. Denn das Dorf an sich hat nichts spezielles, ein riesiger Haufen Touristen und dementsprechende Preise und ausser dem wirklich spektakulaeren Perito Moreno (Gletscher) hat es nichts zu bieten. Doch ich lernte die Verkaufsstrategien der Artesanos (Argentinier, Kolumbianer, Brasilianer, Peruaner, Indiginas) kennen, sie zeigten mir, wie sie ihre Ketten, Ohrringe, Armbaender herstellen, lehrten mich einfache Techniken, liessen mich zeitenweise alleine die Sachen verkaufen (preistechnisch nicht immer das schlauste...), wir kochten zusammen, machten asado, feierten Geburtstag, es gab immer irgend etwas zu tun (auch seis nur nichts-machen) oder zu feiern.
Nun ja, hab mich dann doch entschieden, am Montag aufzubrechen, Richtung Osten an die Kueste Argentiniens und ging mich deshalb an meinem letzten Abend von den Artesanos verabschieden. Ein kolumbianischer Artesano, den ich vorher noch nicht kannte, hatte dieselben Plaene und so trafen wir uns dann am naechsten Morgen, um gemeinsam ein Stueck zu reisen. Ich war auf der einen Seite froh, nun ein paar Tage mit jemandem zusammen reisen zu koennen, denn ich bin ein rechtes Zeitchen immer alleine unterwegs gewesen. Doch auf der anderen Seite war ich etwas beunruhigt, denn ich kannte den Julian ja nicht und wusste nicht, ob wir uns gut verstehen wuerden oder obs dann eher muehsam werden wuerde. Nun ja, es stellte sich heraus, dass wir den gleichen Reisestyl hatten und wir auch sonst etwa auf der selben Welle ritten. Wir verbrachen eine super gute Zeit zusammen und waren dann schliesslich auch fast 3 Wochen gemeinsam unterwegs. Es ist jedoch Tatsache, dass zu zweit zu trampen die Wartezeiten drastisch erhoeht, insbesondere wenn ein Mann mit von der Partie ist. Alleine als Frau zu trampen funktioniert ohne Probleme, ein Mann alleine an der Strasse aber muss in der Regel viel laenger auf eine Mitfahrgelegenheit warten, mit einer Frau zusammen erleichtert sich das ganze jedoch dann fuer den Mann. Welch soziale Ader ich doch habe und dem armen Julian beim Vorwaertskommen geholfen habe ;-). Einmal nahm uns ein leerer Omnibus mit, ein anderes mal konnten wir mit nem Taxi mitfahren, natuerlich viele Trailer, Rent-a-Car-Arbeiter, Ferien-Familien, Wohnwaegen, VW-Busse, Pick-Ups bis sogar ein rollendes Hotel uns mitgenommen hat. In diesen knapp 3 Wochen sind wir etwa 3000km durch das argentinische Patagonien getrampt und haben folgende Orte kennen gelernt: Calafate - Piedra Buena (PN Monte Leon) - Rada Tilly - Sarmiento - Esquel - Trelew - Puerto Madryn – Peninsula Valdés - Bahia Blanca - Buenos Aires. Wenn man das auf der Karte nachschaut, siehts ziemlich nach ZickZack Fahrt aus, war es auch, doch ich bereue keinen einzigen Meter. Denn die Landschaft da unten ist einfach wahnisnnig faszinierend, diese Farben, die speziell geformten Berge, die Steppe, die Tiere, lange Zeit einfach nur Einoede (was absolut nicht oed, sondern ein Gefuehl von Freiheit und gluecklicher Abgeschiedenheit vermittelt), keine Autos vor und hinter uns, die Fluesse und Seen, die Estancias und Doerfer, der Wind, herrlich, me encanta! Ich kenn nun fast alle Ruten hier im Sueden.
Manchmal wars unglaublich kalt und der Wind gab sein bestes dazu, wirklich, dass dann eine Stunde am Strassenrand stehend/sitzend fast schon unschoen erscheint und wenn dann am Horizont Regenwolken erscheinen, kan es schon mal vorkommen, dass man aufgrund kaum bis nicht vorhanden Verkehrs und keiner wohligen Waerme in Aussicht, sich etwas zu beunruhigen beginnt. Das andere Extrem haben wir auch kennen gelernt, 4 Stunden wartend, gluehende Hitze, kein Woelkchen am Himmel, keine Schatten spendende Baeume fuer tausende von Kilometern (der Steppe sei dank), nichts zu essen dabei, Wasser das fehlt. Doch obwohl es in der jeweiligen Situation dann nicht so lustig aussieht, am Ende wendet sich sowieso immer alles zum Positiven und man kann auf einen gelungenen Tag zurueckblicken, positives Denken ;-).
Wir haben ganz schoene Orte kennen gelernt. Z.B. den National Park Monte Leon nahe von Piedra Buena. Wir kamen bei der Estancia erst bei Dunkelheit an und fragten nach dem Camping. “Ah ja, der befindet sich etwa 20km in Richtung Nichts, und um diese Uhrzeit zu hundert Prozent kein Verkehr.” Doch die netten Bewohner liessen uns unsre Zelte in ihrem Garten aufstellen. Da haben wir uns also am naechsten Mogen Richtung Park aufgemacht, kein einziger Tourist anzutreffen, keine Menschenseele, heller Wahnsinn, suuper schoen (aber auch der angebliche Camping existierte nicht, danke an den Garten). Monte Leon ist der einzige Nationalpark Argentiniens an der Kueste. Und bis jetzt noch voellig unberuehrt.
In Sarmiento haben wir den Bosque Petrificado besucht, ein versteinerter Wald. Hat ueberhaupt nicht so ausgesehen, wie ich es mir vorgestellt habe, doch meine Erwartungen trotzem vollstens erfuellt. Hab ich in diesem Zusammenhang schon mal erwaehnt, dass mich die Landschaft Patagoniens gefangen hat, ich liebe sie! Ach war das ein schoener Ort und halt doch speziell all die versteinerten Baumstruenke zu sehen, zu wissen, dass die Millionen von Jahren dort liegen, hach, war schoen, und mal wieder kaum Leute anzutreffen.
Dann, nach Esquel wollte ich eigentlich nicht, das war Julians Plan. Er wollte von dort weiter nach Mendoza und ich dann von der Cordilliere wieder an die Kueste. Da er sich aber so guetig gezeigt und mit mir den Bosque Petrificado besucht hat, hab ich eingewilligt ihn mit meinem "dedo magico" (magischer Daumen) nach Esquel zu bringen. Das ist das schoene, wenn man ohne Zeitdruck und ohne fixen Plaene reist, ploetzlich befindet man sich an nem Ort, was man gar nicht erwartet hat. In der Naehe von Esquel hats nen Park, der superschoen sein soll. Wir waren im ganzen 3 Tage in Esquel und haben den Park aber nicht besucht, dafuer einfach nichts gemacht, fein gekocht, Musik gehoert (zu diesem Zeitpunkt funktionierte mein mp3-player noch zu 50% und dank Julians Boxen, herrlich), mit jensten Leuten geredet, mit meinem Schwesterherz und dem besten Estepjanowitsch´itsch telefoniert, rumgehangen, versucht Julians Arbeiten zu verkaufen (erfolglos...), relaxt, gestritten, Wein getrunken und uns ueber die naechsten Plaene unterhalten. Denn trotz ein paar Auseinandersetzungen haben wir uns super gut verstanden. Haben uns dann aufgrund unsrer beiden ziemlich sturen Koepfe entschieden, den naechsten Ort dem Zufall zu ueberlassen, deshalb folgender perfekter Plan: das erste Auto das uns mitnimmt, in diese Richtung gehen wir. Und ich hatte Glueck, Kueste war schlussendlich angesagt und wir konnten mit nem jungen Argentinier bis nach Trelew (Kuesten Stadt) fahren. Diese knapp 700km gehoeren zu den absoluten Favoriten Kilometer welche ich in Patagonien gesehen habe, Ihaaa, unbeschreiblich eindrueckliche, traumhaft schoene Landschaft... Gut, was ganzganz haessliches haben wir wahrend dieser Fahrt erlebt. Und zwar ist urploetzlich ne Schafherde in die Strasse gesprungen, aber alle zusammen, nicht vorher absehbar und bei 160km/h keine Chance um auszuweichen. Ja, dann hats 2mal kraftig "Bumm" "Bumm" gemacht und wir natuerlich voellig schockiert am Strassenrand angehalten. Zwei dieser schoenen Tiere haben ihr Leben lassen muessen. Das war echt sehr sehr unschoen. Shit, es liegen ja jenste tote Tiere auf diesen verlassenen Strassen, Hasen, Voegel, auch mal ein Ñandu, Hunde, Katzen, auch schon mal ne Kuh, doch mitzuerleben wie 2 Schafe ueberfahren werden ist dann doch sehr krass.
Ja, etwa um halb zehn nachts sind wir dann in Trelew angekommen, mit nem Hunger im Bauch, nicht zu beschreiben. Da der Camping recht weit ausserhalb dieser Stadt liegt, haben wir uns entschieden, ein Hostal zu suchen, nachdem wir zum ersten mal wieder (seit Centralamerika!) StrassenFood angetroffen haben und das groebste Knurren verbannt haben. Ach war das der Hass! Die haben uns mit unsren riesigen Rucksaecken in der ganzen Stadt rumdirigiert. Doch alles war voll, kein einziger Platz frei. Und dann so nach 11 Uhr nachts haben die Leute angefangen uns in Richtungen zu schicken, welche schlicht zu keinem Hostal fuehrten. Ich konnts nicht mehr hoeren dieses "3 quadras gerade aus, dann links abbiegen und nach 7 quadras erreicht ihr das Hotel Blabla" "4 quadras nach hier, dann 2 nach dort und nach weiteren 5 bist du im Hotel SoundSo", ein Quadra ist immerhin etwa 100 -150m lang. Mit den Nerven sowie unsren Kraefte am Ende, setzten wir uns ziemlich hilflos anden Strassenrand, inzwischen wars dann bereits nach Mitternacht. Ja, und dann gehts nicht lange, da haelt ein Auto und ne Chica ruft "was macht ihr denn hier? Lust auf fiesta? Kommt, bei uns zu Hause steigt ne Party". "Jaaaa, dankeschoen, herrlich, wir kommen" war dann natuerlich meine schnelle unueberlegte Antwort. Wir kamen dann also an, etwa 10 Leute waren dort, alle schon recht einen beisammen, Alkohol im Ueberfluss vorhanden, echt super Musik und lustige Gespraeche. Als dann aber der Eigentuemer aus mir bis zum jetztigen Zeitpunkt noch unerklaerlichen Gruenden seinen Neoprenanzug praesentiert und anschliessend nur in seinen Unterhosen auf dem Sofa zu tanzen angefangen hat, nicht mehr aufhoerte, sowie schliesslich die Chicas in den Armen und Muender der Chicos lagen, realisierte ich Landei erst, was fuer ne Art Party da zu steigen begann... Und als sich dann noch herausstellte, dass der Eigentuemer auf juengere Maenner steht (Eigentuemer 39, Julian 23) hat sich ein Augenpaar vor Schreck dermassen geweitet, dass ich mich auf meinem Stuhl vor Lachen kaum noch halten konnte. Ach hat der gute Julian ne Angst gehabt, shit, ich werd diesen Gesichtsaudruck nie mehr vergessen ;-). Ja, gut, nach nem Zeitchen "ich-weiss-nicht-was-ich-jetzt-machen-und-vorallem-in-welche-Richtung-ich-schauen-soll", haben sich all die Leute um uns herum verabschiedet und gesagt sie gehen jetzt halt noch in ne Disco, ein bisschen tanzen. Wir fuehlten uns ziemlich als die Party-Vermieser waren aber sowas von erleichtert, als die ganze Meute dann verschwand und wir uns auf dem Boden schlafen legen konnten. Jaja, man lernt. Kein Grund zur Sorge.
Wir sind dann frueh am naechsten Morgen weiter nach Puerto Madryn gezogen. Puerto Madryn ist nichts spezielles, recht touristisch, denn dies ist der naechst gelegenste Ort um zur Peninsula Valdés zu gelangen. Auf dieser Halbinsel kann man Seeloewen, Seeelefanten und Pinguine bestaunen, hab von vielen Reisenden und Argentiniern gehoert, dass dies super eindruecklich sein soll, natuerlich musste ich diesen Ort besuchen! War das unglaublich schwierig, diese Halbinsel zu erreichen, wir mussten ne halbe Ewigkeit warten, bis uns jemand mitgenommen hat... Egal, wir erreichten dann das Doerfchen Piramides, der einzige Ort auf der Halbinsel, wo man uebernachten kann, frei campen ist verboten. Da hat grad das 1. Motorrad Festival gestartet, was dann Musik und Fest am Abend bedeutet hat, jedoch ne ganzhimmeltraurige Band, so schrecklich, dass es dann schon wieder lustig war ;-). Ja, dann gings los am naechsten Morgen, per Daumen die Halbinsel zu erkunden. War eher ein schwieriges Unterfangen, doch schlussendlich hat alles bestens geklappt. Und ich hab die Seeloewen und –elefanten gesehen, herrlich! Zuerst aus einiger Distanz, doch etwa spaeter sind wir zum Strand runter und konnten diese maechtigen, unfoermigen, komische Geraeusche von sich lassenden, sich sonnenden und Steine bewerfenden Kolosse aus naechster Naehe betrachten! Ist ja eigentlich nicht erlaubt, aber wenn sich die Gelegenheit grad anbietet… Ach, wir sind bestimmt mehr als eine Stunde in 1m Distanz von den Tieren gewesen, haben ihnen beim nichts-machen, sich drehen und wenden, ins Wasser robben, rumschwimmen, gaehnen und grunzen zugeschaut, nur die Viecher, Julian und ich. Jenstes an Tieren konnten wir sehen; Pinguine, Seeloewen, Seeelefanten, Guanacas, Ñanduz, ein Guerteltier (!), viele Hasen, Schafe, Pferde, alles freilebende Tiere.
In Bahia Blanca konnten wir dann bei den Geschwistern, welche ich in El Chaltèn kennen gelernt habe, uebernachten. Suuper nette Eltern und mit Eugenia und Juancho wars sowieso lustig, ausserdem durften wir ein koestliches Nachtessen dort geniessen. Aber ansonsten hat Bahia Blanca fuer mich nichts spezielles, eine Stadt halt.
Von Bahia Blanca aus gings dann zum ersten mal fuer mich in Argentinien mit einem oeffentlichen Verkehrsmittel weiter - seit Monaten konnte ich mal wieder Zug fahren! Fuer 13.5 Stunden… Wir bezahlten fuer die 700km nach Buenos Aires grad mal je 14 Pesos, was etwa 7 Franken sind. Gut, der Zug kommt an die guatemaltekischen Chickenbusse ran, der ist Recht runtergekommen und chaotisch, fast gefaehrlich, was die Rucksaecke betrifft. Soll anscheinend einiges weggekommen sein jeweils, doch uns fehlte nichts am naechsten Morgen. Es war echt schade, dass wir durch die Nacht gefahren sind, hab ich bisher noch nie gemacht. Schliesslich will ich ja die Landschaft sehen, welche ich bereise. Aber ich wollte natuerlich auch nicht die Gelegenheit verpassen, mit einem persoenlichen Guide in die Stadt einzutreffen. Denn ich mag grosse Staedte nicht, verirre mich nach kuerzester Zeit, meine Orientierung schaltet auf “alles schaut gleich aus” oder “jede Ecke sieht wieder anders aus” und dann so ein Hostal zu finden mit all den vielen Leuten und dem Gepaeck, danke. Ein anderer ebenso wichtiger Grund nach Buenos Aires zu gehen war folgender: mein MP3-Player ist kaput!! Wer mich kennt, weiss welchen Verlust meine Musik fuer mich bedeutet… :,-/ Haben dann also ein Sony Geschaeft gesucht, was gar nicht so einfach war. Jaja, braucht ne Woche Zeit um ueberhaupt abzuchecken was fehlt und dann noch etwa nen Monat um den Schaden zu reparieren wenns dann moeglich ist. Besten Dank. Werd ihn in die Schweiz schicken und von der Garantie Gebrauch machen…Und wie es so spielt, war zur gleichen Zeit eine Kollegin welche ich von der Schweiz her kannte, mit Namen Paduudl, in Buenos Aires. War herrlich mal wieder ein vertrautes Gesicht zu sehen und schweizerdeutsch zu reden, reden, reden! Ich war nur etwa 4 Tage in Buenos Aires, hab nicht wahnsinnig viel gesehen, doch das werden Sandra und ich im Juli dann nachholen. Buenos Aires bedeutete fuer mich auch der Abschied von Julian. Ist mir dann nach fast 3 Wochen gemeinsamen Unterwegssein ziemlich schwer gefallen, wir haben echt eine super schoene Freundschaft aufgebaut.
Ja, und seit gestern bin ich in Mendoza. Habe meine letzte Nacht in Buenos Aires im Haus eines Amigos von Calafate verbracht, etwas ausserhalb der Stadt, damits dann zum fortkommen etwas einfacher wird. Und leider hat sich dort nun auch der 2. Buegel meiner Brille verabschiedet, einfach so, ohne Gewalteinfluss. Dies liess mich den Gedanken hegen, dass ich am naechsten Tag nach Neuquen gehen wuerde, da ich dort nen Artesano kenne, der mir bereits den ersten Buegel recht gut geflickt hat. Doch mich verschlugs dann Richtung Mendoza. Diese etwas mehr als 1000km konnte ich in einem Stueck bereisen, hatte Glueck, ein LKW-Fahrer verfolgte bis auf 100km dasselbe Ziel. So verbrachte ich also zum ersten Mal eine Nacht in ner Trailer-Kabine und erreichte schliesslich gestern Abend Mendoza. Hier hab ich zum ersten mal vom Hospitalityclub (hospitalityclub.org) Gebrauch gemacht und werd nun meine naechsten Tage im Haus von 4 jungen Argentiniern verbringen. Plan war, ein zwei Tage in Mendoza zu sein, eine der beruehmten Wein-Bodegas zu besuchen und dann weiter nach Norden zu ziehen. Nun spielt aber am Sonntag Manu Chao in Mendoza, 30 Pesos, grad mal 15 Franken... Und die Martina bleibt natuerlich bis danne ;-). Apropos Konzert, Jack Johnson rueckt immer naeher!!! Geniesst ihn auch fuer mich!
Lasst euch ganz lieb gruessen,
bis bald,
Martina

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