Worldtrip Thierry and Nicole
![]() AUSTRALIE: Paronella park José Paronella, ursprünglich aus Katalonien in Spanien stammend, kam 1913 nach Australien. Er fing an auf den Zuckerrohrfarmen zu arbeiten, später dann kaufte er heruntergewirtschaftete Zuckerrohrfarmen an, baute sie wirtschaftlich wieder auf und verkaufte sie erneut. 1924 kehrte er nach Spanien zurück um Margarita 1925 zu heiraten. Die Rückreise nach Australien war ihre Hochzeitsreise. José sah diese 6 Hektar unberührtes Buschland in Mena Creek zum ersten Mal 1914, und er kaufte das Grundstück 1929 für 120 pounds. Dann begann er damit, seinen Vergnügungspark zu errichten. Das erste Bauwerk, die grosse Treppe, wurde gebaut um den Sand aus dem Flussbett hochtzuransportieren und um den Beton anmischen zu können. Danach errichteten sie ein Wohnhaus, und nach dessen Fertigstellung starteten sie mit dem Bau des Schlosses. Ausser dem Wohnhaus, welches José aus Stein baute, wurden alle anderen Gebäude aus gegossenem Stahlbeton konstruiert, wobei alte Eisenbahnschienen als Stahlverstärkungen dienten. Der Beton wurde mit einer Mischung aus Ton und Zement verputzt und per Hand aufgetragen, wobei die Fingerabdrücke ein Zeichen der geleisteten Arbeit sichtbar machten. Sie arbeiteten mit ungebrochener Entschlossenheit, und 1935 wurde der Park offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Samstagabends wurden Filme im Ballsaal gezeigt. Ebenso diente die Halle als beliebter Veranstaltungsort für Tanzabende und Parties. Als einzigartige Besonderheit galt die mit 1270 kleinen Spiegelchen verkleidete grosse Kugel, welche in der Mitte des Raumes hing. In den Ecken des Ballsaales waren Leuchten angebracht, welche pinkes und blaues Licht auf die Spiegelkugel warfen, was wiederum einen bunten Schneeflockeneffekt im ganzen Raum hervorrief. Mitte der 60er Jahre wurde der Ballsaal auch ein beliebter Ort für Hochzeiten und sämtliche anderen Arten von Feiern und Veranstaltungen. In der oberen Etage des Schlosses befand sich das Museum, wo Puppen, Pistolen, eine Münzsammlung und weitere interessante Exponate zu sehen waren. Als besondere Attraktion war das Schwimmen im Fluss vor dem Wasserfall und das Picknicken an den Betontischen anzusehen, welches auch heute seine Anziehungskraft nicht verloren hat. In den unteren Erfrischungsräumen konnten Getränke und Speisen geordert werden, und auf der gegenüberliegenden grossen Wiese befanden sich zwei Tennisplätze. Die Alleen und Pfade sind heute immer noch mit den vielen Pflanzentöpfen gesäumt und ein Kinderspielplatz am Fluss hielt den Nachwuchs beschäftigt. José pflanzte bis zu 7000 Bäume, die Kauris in der Kauri Allee gelten dabei als besonderes Augenmerk. Durch einen kleinen Hügel grub José den Tunnel, über dessen Eingang sich ein wunderschöner überwucherter Balkon befindet. Am anderen Ende des Tunnels ist ein kleiner Wasserfall zu sehen, welchen José nach seiner Tochter Teresa benannte. Der Bach wird von kleinen Brücken überquert und läuft durch ein Steinbett. An einigen Stellen tragen Wasserkaskaden dazu bei, dass das Wasserrauschen stets präsent ist. José stellte Nord Queenslands erstes Wasserkraftwerk 1933 fertig und versorgte so den ganzen Park mit Strom. 1946 ereignete sich eine Katastrophe: Flussaufwärts vom Park ist ein Waldstück gerodet worden, und die Baumstämme wurden in den Fluss befördert. Mit den ersten Regenfällen in der Regenzeit begann sich die ganze Masse flussabwärts zu bewegen und staute sich hinter einer Eisenbahnbrücke auf, welche nur ein paar hundert Meter vom Park entfernt war. Dann konnte die Brücke dem Druck nicht mehr standhalten und brach. Die unteren Erfrischungsräume, das Theater und das Wasserkraftwerk wurden dadurch extrem geschädigt. Unentmutigt begann die Familie mit dem Wiederaufbau. Die unteren Erfrischungsräume konnten nicht mehr in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden, so wurde nur die Gebäudestruktur rekonstruiert und das Café nach oben verlegt. Zusätzlich baute José den Springbrunnen. Das Schloss wurde wiederhergestellt, die Gärten neu angepflanzt und der Park erblühte erneut. 1948 starb José und hinterliess Margarita, Tochter Teresa und Sohn Joe sein Lebenswerk. Teresa heiratete bald darauf und und zog mit ihrem Mann nach Brisbane. Joe heiratete Val 1952 und sie hatten zwei Söhne: Joe und Kerry. Renovierungen und Instandhaltungsarbeiten sorgten für viel Arbeit, und die Fluten in den Jahren 1967, ’72 und ’74 trugen um ein Weiteres dazu bei. Margarita verstarb 1967 und Joe 1972, und sie hinterliessen Val und den 2 Söhnen die Tradition harter Arbeit, um den Traum am Leben zu erhalten. Der Park wurde 1977 aus der Paronella Familie verkauft und tragischerweise fegte 1979 ein Feuer durch das Schloss. Danach war der Park einige Zeit nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. Zyklon Winifred verwüstete 1986 Teile des Parkes und eine Überflutung im Januar 1994 richtete ebenso einigen Schaden an. Diese Ereignisse erinnern immer daran, dass die Natur generell die Oberhand behält. Mark and Judy Evans, die jetzigen Besitzer des Parkes, erwarben den Park 1993 und erstellten einen Plan um den Park wieder zurück auf die Landkarte zu bringen. Sie sehen den Park als ein Kunstwerk und legen den Schwerpunkt auf die Erhaltung und Weiterführung, nicht auf den Neuaufbau. Kleinere Restaurierungsarbeiten wurden durchgeführt, die Pfade aufgedeckt und verbessert, und das Museum befindet sich ebenso im kontinuierlichem Aufbau. Der Park erhielt viele Auszeichnungen und Preise. Das Leben im Paronella Park geht weiter, genauso wie José es sich gewünscht hat, mit vielen Feiern, Besuchern und Hochzeiten. Wir hoffen dass der Besuch im Paronella Park ein gelungenes Erlebnis war und wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal! http://www.paronellapark.com.au/park/german.html A lire, un histoire plustot fabuleuse... José Paronella est arrivé en Australie de la Catalogne en Espagne en 1913. Pendant les 13 années suivantes, il a travaillé á couper la canne á sucre, puis petit á réalisé des fermes de canne á sucre. En 1924 il est retourné en Espagne et s`est marié avec Margarita en 1925. Le retour en Australie a été leur voyage de noces. José á d`abord vu les 13 acres de terre vierge á Mena Creek en 1914. Il les a achetés en 1929 pour £120 (livres) et a commencé á construire ce jardin, et le centre de réception pour le grand plaisir du public. La structure originale, le Grand Escalier, a été construit pour faciliter l`apport du sable de la riviere pour faire une base - premierement ils ont construit une maison pour vivre dedans, puis ils ont commencé á construire le Chateau. á part la maison, qui était construite en pierre, toutes les autres structures ont été construites en béton armé - les renforts étaient les rails vieux de chemin de fer. Le béton a été recouvert d`un pl‰tre qui était fait de l`argile et du cement - tout a fait á la main laissant derriere eux, les empreintes de leurs doigts en souvenirs du travail qu`ils avaient fait. Leur travail était incessant jusqu`á le Parc a été officiellement ouvert au public en 1935. Il montrait des pieces chaque samedi soir. Outrement, les chaises étaient retirées, le Hall devenait un endroit favori pour les dances et les parties. La chose á voir était une immense boule recouverte de 1270 petits mirroirs, qui descenduit du plafond avec les lumieres rose et bleue qui brillaient et qui tournaient doucement á la produisait un effet extraordinaire autour des murs, du plaford et du plancher. Pendant le milieu des années soixante, le Theatre n`existait plus et devient plutot reservé pour les mariages. Au dessus des Pieces pour se Restaurer il y avait la salle de projection, et quelques marches plus haut était le Musée Paronella oœ il y avait une collection de pieces, de revolver, de poupées, d`items du bois du North Queensland et d`autres marqués á l`éffigié. Pour déjeuner il fallait descendre un peu plus bas. Les tables étaient en cement et cela devenait un Jardin de Thé, et avec la piscine, les gens y venaient avec plaisir, comme maintenant. Les avenues et les bassins étaient garniés de belles plantes que l`on peut toujours voirs dans le parc ou que vous alliez. Deux courts de tennis sont situés derriere les Restaurants, avec un jardin d`enfants "The Meadow" situé pres de la crique. Plus haut les 7000 arbres ont étés plantés par José. Le magnifique Kauris qui se trouve á Kauri Avenue. Un Tunnel a été creusé á travers une petite colline. Au dessus des entrées du tunnel se trouve de merveilleux travaux de pierres. En continuant la promenade vous arrivez aux Cascades de Théresa, du nom de sa fille. La crique est bordée de rochers et traversée par des petits ponts. Il y a des petites cascades et donc on entend toujours le bruit de l`eau. The Cottage - circa 1935`s En 1946, le désartre arriva. En amont du Parc un amas de buches et de branchages tomberent dans la crique. Quand les premieres pluies de la Saison Humide arriveraient, toute la masse commenca á descendre jusqu`á un pont de chemin de fer qui setrouvait une centaine de metres du Chateau. L`eau monta tellement que sa force cassa le pont et que le Parc fut inondé les constructions Hydro-électrique, les Restaurants d`en bas, le Theatre et le Foyer furent extremement endommagés. La famille commenca á penser á reconstruire aprés les travaux. La restaurant était détruit ainsi ce service était déplacé en haut. Seulement la structure était remplacé. José construisit la fontaine, le Chateau a été completement réparé, les jardins replantés, et le Parc revivait de nouveau. En 1948, José mourrit d`un cancer, laissant Margarita, sa fille Théresa, et son fils, Joe, pour continuer. Ensuite, Théresa se maria et déménagea pour Brisbane avec son mari. Joe se maria avec Val en 1952 et ils eurent 2 fils, Joe (José) et Kerry. Les rénovations et la maintenance signifiait qu`il y avait beaucoup de travail, et les inondations de 1967, 1972 et 1974 ajouterent du travail supplémentaire. En 1967 Margarita mourut et en 1972 Joe mourut á son tour, laissant Val et les 2 garcons continuer ce dur travail a fin de garder le reve de leur pre. The Castle - circa 1935`s Le Parc fut vendu en 1977 et malheureusement le feu ravagea le chateau. Pendant un temps le parc fut fermé au public. Le Cyclone Winifred en 1986 et une inondation en janvier, 1994 ne doivent pas nous faire oublier que la Nature a toujours le dernier mot. Mark et Judy Evans, les propriétaires courants, sont achetés le Parc en 1993 et sont formulés un plan pour le revivifier. On peut voir le Parc comme un travail d`art, plutot qu`une simple construction. Cependants de petits projets de restauration ont été entrepris, et la Musée est continuellement en train de s`améliorer. Le Parc a gagné le "National Trust" en 1997, et cinq récompenses pour le Tourisme en 1998. La vie á Paronella Park continue d`etre un plaisir pour les yeux comme José le voulait pour ses visiteurs. Toujours il y a encore les mondanités, en particulier les mariages. Nous ésperons que votre visite a été agréable et nous ésperons vous revoir á votre prochain passage. http://www.paronellapark.com.au/park/french.html
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Australia: Paronella Park |
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